
offen ehrlich
bodenständig
Weitere aktuelle Informationen finden Sie auf:
Website der SVP des Kantons Freiburg (SVP-FR)
Website der SVP-Schweiz (SVP-CH)
Die SVP-SEE wählt den bürgerlichen Kandidaten
L'UDC-LAC vote pour le candidat bourgeois
PRESSEMITTEILUNG DER SVP-SEE/UDC-LAC
Zur Spital-Abstimmung vom 05.02.2012
Der erweiterte Vorstand der SVP-SEE/UDC-LAC empfiehlt für die Abstimmung vom 05.02.2012 ein entschlossenes JA zum Um- und Neubau des Spitals in Meyriez-Murten.
„Was lange währt wird endlich gut“. Seit vielen Jahren engagiert sich die SVP/UDC an vorderster Front für den Erhalt und nun für den Um- und Neubau unseres Seebezirksspitals in Meyriez-Murten. Die Zeiten hatten auch schon schlechter gestanden: im 2004 und 2008 brauchte es Demonstrationen mit Tausenden von Teilnehmern, um dem Kanton zu zeigen, dass dieser den Seebezirk nicht zu stark vernachlässigen darf und es nun mit leeren Versprechungen reicht.
Das jetzt vorliegende Projekt ist das Maximum, was der Seebezirk erwarten kann: stimmen wir diesem Um- und Neubau zu, auch wenn es viel Geld ist und allenfalls Einzelheiten noch verbesserungswürdig sind. Es ist gut investiertes Geld, das uns eine medizinische Permanence sichert, Arbeitsplätze bringt und unseren Seebezirk als Tourismusstandort aufwertet. Zudem werden 55 % der Investitionen durch den Kanton getragen.
Die SVP-SEE/UDC-LAC empfiehlt mit Überzeugung ein JA zu diesem guten Projekt für unseren Seebezirk.
SVP-SEE/UDC-LAC
25.01.2012
Um- und Neubau des Spitals Meyriez-Murten
05.02.2012 Bezirks - Volksabstimmung
Am 05.02.2012 findet bereits eine Volksabstimmung im Bezirk zum Kredit für den Um- und Neubau des Spitals Meyriez-Murten statt.
Im ganzen Bezirk finden diverse Informationsveranstaltungen statt
16.01. Murten
17.01. Courtepin
18.01. Gurmels
25.01. Nant
Die SVP-See hat sich mehrfach für den Erhalt und die Stärkung unseres Spitales eingesetzt.
An vorderster Front verweisen wir auf unseren Grossrat Werner Zürcher und dessen Informationen, welche er bereits im 2010 auch gegenüber den Medien kommuniziert hatte.
Werner Zürcher: Informationen vom 24.08.2010
Spital Meyriez/Murten: jetzt oder nie!
Communiqué von Werner Zürcher


Staatsrat: Pierre-André Page am Fuss des Podiums gescheitert
Das Zentrum hat die Hand der Linken hingestreckt
Pierre-André Page hat den Kampf bis zum Ende geführt. Seiner Linie und seinem Engagement treu, hat er es dem Freiburger Stimmvolk ermöglicht, seine Regierung zu wählen. Er scheitert am Fusse des Podiums, 7'909 Stimmen hinter dem Letztgewählten zurück. Sein Resultat bestätigt jenes aus dem ersten Wahlgang und zeigt die Stärke der SVP, der drittgrössten Kraft im Grossen Rat mit 21 Abgeordneten.
Die SVP des Kantons Freiburg und ihr Kandidat Pierre-André Page nehmen das Resultat des zweiten Wahlganges zur Kenntnis. Die SVP hat ihren Wahlkampf allein geführt, ohne Listenverbindung und in absoluter Treue gegenüber ihrer Linie und ihres politischen Engagements.
Wir kommen nicht um die Feststellung herum, das in beiden Wahlgängen das Zentrum, bestehend aus CVP und FDP, beide Hände der Linken entgegengehalten und besonders grosszügig – wenn nicht offiziell – die Kandidatur der Grünen unterstützt hat. Das ist nun gelungen: Grün hält Einzug in den Staatsrat, aber wird im Kantonsparlament auf nur drei Abgeordnete zählen können.
Mit 21 Abgeordneten (und vier neugewonnenen Sitzen) wird die SVP als drittgrösste politische Kraft im Grossen Rat weiterhin nicht in der Exekutive vertreten sein. Diese fehlende Vertretung ist zwar gesetzeskonform (Majorzsystem). Doch wird die SVP die Möglichkeit genau studieren, ob sie den Stimmberechtigten eine Vorlage unterbreiten will, welche über ein Proporz-Wahlsystem eine logische und ausgewogene Vertretung der Parteien in der Regierung ermöglicht.
Die SVP des Kantons Freiburg spricht ihrem Kandidaten Pierre-André Page ihre Anerkennung aus für den hervorragenden Wahlkampf, den er geführt hat. Als integere Persönlichkeit, als erfahrener und pragmatischer Unternehmer, als kompetenter und engagierter Politiker verdient der Grossrat Pierre-André Page die Dankbarkeit seiner gesamten Partei.
Seinerseits dankt Pierre-André Page all jenen, die ihm ihr Vertrauen ausgesprochen haben. Seinen Wählerinnen und Wählern versichert er, dass er seine politische Arbeit weiterführen wird, geprägt von seinem Einsatzwillen gegenüber dem Kanton Freiburg und seiner Bevölkerung.
Freiburg, den 4. Dezember 2011
SVP des Kantons Freiburg
Telefon: 076 568 15 23 / Mail: info@udc-fr.ch
Wähleranteil - von 24.6% auf 25.3%
Sitze von 3 auf 4
Gewählt sind:
Thalmann-Bolz Katharina (Murten, bisher)
2'487 Stimmen (bestes Resultat im Bezirk)
Zürcher Werner (Meyriez, bisher)
2'211 Stimmen
Johner-Etter Ueli (Kerzers, bisher)
2'205 Stimmen
Herren-Schick Paul (Kerzers, neu)
1'912 Stimmen
Das Ziel der SVP-SEE war es, den Wähleranteil von rund 25% sowie ihre 3 Mandate zu halten.
Dieses Ziel wurde nun doppelt übertroffen:
mit 0.7 % mehr Wähleranteil wurde die SVP-SEE als stärkste Kraft im Bezirk noch stärker!
und mit dem Sitzgewinn von Paul Herren-Schick (Kerzers) haben wir neu 4 SVP-Sitze aus dem Seebezirk.
Die SVP See bedankt sich bei den Wählerinnen und Wählern für die Unterstützung und das Vertrauen.
Wir setzen uns für Sie ein.
Der Vorstand SVP-See
Offizielle Resultate SVP-See aus der Staatskanzlei
Kandidatinnen und Kandidaten Grossratswahlen 2011
Nationalratswahlen 23. Oktober 2011
"Doudou" DEMONT macht wiederum im Seebezirk mit Abstand das beste Resultat aller Seebezirkskandidaten - ein herzliches Bravo !!
Die SVP bleibt stärkste Partei im Bezirk mit beinahe 25% Wähleranteil.
"Doudou" DEMONT und die SVP-See bedanken sich für Ihre Unterstützung!

CV von DEMONT Gilberte `Doudou` (Murten)
TRIVAPOR
Die SVP-SEE/UDC-LAC ist Mitglied von TRIVAPOR und unterstützt die Renovation des noch einzigen verbleibenden Raddampfers auf unseren Dreiseen, der NEUCHATEL


Bericht Junisession aus dem Grossen Rat

Hauptversammlung SVP See in Murten
Die Zahlen können sich sehen lassen. Die SVP Seebezirk ist bereit für das Super-Wahljahr 2011.
Die Besuche von Nationalrat Toni Brunner, Präsident SVP Schweiz, und unserem Freiburger Nationalrat Jean-Francois Rime stand im Mittelpunkt des Abends.
