Schweizerische Volkspartei Seebezirk

Medienmitteilungen der SVP-SEE im 2010

Diese Presse-Communiques sind hier in ihrer Originallänge abgebildet. Sie wurden an den Murtenbieter, den Anzeiger von Kerzers (gleiche Chefredaktion wie Murtenbieter) und die Freiburger Nachrichten versand. Auch die Berner Zeitung, die La Liberté, der Le Lac, die Terre Vuilleraine und die elektronischen Medien sind meistens auf dem Verteiler.


 

 

Pressecommunique zu den Abstimmungen vom 28. November 2010 
 
JA zur Ausschaffungsinitiative der SVP
NEIN zum Gegenvorschlag
 
NEIN zur Steuerinitiative der SP
 
Der erweiterte Vorstand der SVP-SEE / UDC-LAC empfiehlt für die Abstimmung vom 28.11.2010 JA zur Ausschaffungsinitiative, NEIN zum Gegenvorschlag, NEIN zur SP-Steuerinitiative.
 
JA zur Ausschaffungsinitiative, die zwingend zur Ausschaffung bei kriminellem Tatbestand mit Verurteilung führt; dies ist beim Gegenvorschlag nur fakultativ und nach einem langen Rechtsweg möglich. Deshalb wirkt nur das Original der Ausschaffungsinitiative. Das zwingende Völkerrecht wird hierbei absolut eingehalten und es sind nur schwere Tatbestände massgebend. Wer in unserer Schweiz schwer kriminell sein will oder die Sozialwerke plündert, gehört ausgeschafft – zum Schutz von uns Allen und auch der rechtschaffenen Ausländer. Andere europäische Länder gehen da noch viel härter vor.
NEIN zum zahnlosen Gegenvorschlag, der nur Juristenfutter abgibt und das Ganze mit der Integration verwässert.
 
NEIN zur Steuerhölle der Sozialisten. Die Initiative würde nicht nur die Reichen betreffen, sondern für alle Bevölkerungsschichten zu höheren Steuern führen. Der Steuerwettbewerb der Kantone würde abgeschafft, die Konkurrenzfähigkeit der Schweiz gegenüber dem Ausland verringert. Diese linke, von Gier und Neid getriebene Initiative schadet uns Allen. Sie gehört massiv abgelehnt.
 
SVP – SEE

10.11.2010 

 

 


 
 
 
Standaktion in Murten

 

„offen – ehrlich – bodenständig“ ist unser Slogan und der grüne Schirm ist das Wahlmaskottchen 2010/2011 der SVP Murten-Region und im ganzen Seebezirk. Er ist grün wie die SVP, die Landwirtschaft und die Natur, das Leben und der Fortschritt. Der Schirm symbolisiert den Schutz gegen Regen und zu übermässige Sonne, also gegen zu viel des Guten von oben.
 
Die SVP Murten-Region schenkt der Bevölkerung einen grünen Schirm: ein praktischer Alltagsgegenstand gegen alltägliche Unbill - Unbill, die meistens von oben kommt, nicht nur von Brüssel oder Bern, auch von Freiburg und von Murten selber. Er wird nur hervor genommen, wenn Bedarf ist, aber er ist immer in Griffnähe!
Das dunkle, satte Grün ist die Grundfarbe der SVP. Sie symbolisiert mehr als jede andere Farbe unsere Grundlagen und Interessen: die Basis unserer Partei und unserer Gesellschaft ist und bleibt die Natur, die Landwirtschaft, der Schutz und damit die Sicherheit. Die Pflege und die rücksichtsvolle Nutzung unserer Umwelt liegen uns am Herzen. Diese Interessen haben Auswirkungen auf unsere Gesellschaftsentwicklung, vom Verkehr, über Erholungsräume am See, Vully und im Grossen Moos, den Ortsentwicklungen, der Wirtschaft mit ihrem Landbedarf bis hin zu den Schulen und der Erziehung. Wer die Basis verliert, schwebt auf Wolken und fällt plötzlich herunter – unser Schirm schützt gegen Highflyer und Luftschlösser.
„offen – ehrlich – bodenständig“ ist die Art, wie sich die SVP Murten-Region zu Gunsten unserer Bevölkerung einbringt. Zwar kann auch diese transparente Politik es nicht Allen Recht machen, aber wir können unsere Haltungen offen und ehrlich erklären; und dabei bleiben wir auf dem Boden, eben bodenständig!
 
Die SVP Murten-Region wird Stände und Anlässe durchführen. Sie gibt damit der Bevölkerung und den KandidatenInnen für Gemeinderat und Generalrat die Gelegenheit zu diskutieren und Meinungen auszutauschen. Sehr gerne nehmen wir Ihre Anliegen und Ideen auf. Den grünen Schirm erhalten Sie aber auf sicher – an der nächsten Veranstaltung im Städtchen! Siehe Inserat in dieser Ausgabe.
 
Fritz Gaberell-Blaser
Präsident SVP Murten-Region
06.09.2010

 

 


 

 

Pressecommunique zur jährlichen Parteiversammlung der SVP-SEE am 24.02.2010 in Ried
 
 
„Bodenständig vorwärts“. Die SVP-SEE hielt ihre jährliche Parteiversammlung in Ried ab. Gewählt wurden zwei neue Vizepräsidenten, Beatrice Balsiger (Greng) und Werner Zürcher (Meyriez) sowie ein Sekretär/Kommunikation mit Frédéric Frey (Ried). Die SVP-SEE hat finanziell ein sehr gutes Jahr erlebt und der Mitgliederbestand erreicht einen Höchststand. Grossrat Pierre-André Page erläuterte die Schwerpunkte als Grossratspräsident und die Notwendigkeit eines SVP-Staatsrates.
 
Als bisheriger Vizepräsident (deutsch) seit 2004 wurde Daniel Haenni mit grossem Dank verabschiedet. Nachdem „Doudou“ Demont im 2008 Kantonalpräsidentin SVP-FR wurde, war der Posten des Vice-président (français) verwaist. Nun stellten sich mit Beatrice Balsiger und Werner Zürcher zwei Vizepräsidenten neu zur Verfügung. Mit der Nachwuchskraft Frédéric Frey konnte ein sprachgewandter Sekretär und Kommunikator gefunden werden.
Auch die Delegation der SVP-SEE im Zentralvorstand der SVP-FR wurde vervollständigt mit Peter Spack (Courtepin), Flavio Bortoluzzi (Muntelier) und Frédéric Frey.
Der Präsident Daniel Schär (Murten) liess das erfolgreiche Jahr Revue passieren. Ein Donnerschlag war das Resultat der Minarett-Initiative, das akzeptiert, statt entschuldigt werden muss. Die Demokratie hat Recht, nicht die netten angepassten Politisch-Korrekten.
Die Staatsratswahlen vom November 2011 werfen ihre Schatten voraus. Der Seebezirk wird in der Freiburger Regierung nicht wahr genommen. Eine Vertretung aus dem Seebezirk ist dringend nötig. Die Seebezirksparteien wollen, bei aller Unterschiedlichkeit, bei der Staatsratskandidatur gemeinsam vorgehen.
Nationalrat Jean-François Rime beleuchtete Bundesbern. Die Kantonalpräsidentin „Doudou“ Demont erläuterte die maroden Finanzen der EU, was den Druck auf unser Steuersystem erklärt. Grossrat Ueli Johner machte seinem Ärger Luft über die kantonale Verschleierungstaktik zum Strassenproblem im Seebezirk, insbesondere zur T10 / H10. Und der letztjährige Grossratspräsident Pierre-André Page erinnerte uns daran, bodenständig vorwärts zu gehen, sich einzusetzen, sich aber auch zu wehren gegen den allzu leichtfertigen Ausverkauf unserer Landwirtschaft.
 
Vorstand SVP-SEE
 

 


 

 

Pressecommunique zu den Abstimmungen vom 07.03.2010

 

Die SVP-SEE empfiehlt: 

NEIN zum Verfassungsartikel „Forschung am Menschen“

NEIN zum „Tierschutz-Anwalt“

JA zur Anpassung des Mindestumwandlungssatzes der beruflichen Vorsorge

NEIN zu HarmoS

JA zum neuen interkommunalen Finanzausgleich.

 
NEIN zum Verfassungsartikel „Forschung am Menschen“, weil dieser schwammig formuliert ist und die Forschung stark einschränkt.
NEIN zur Volksinitiative „Tierschutz-Anwalt“. Die eben erfolgte Revision des Tierschutzgesetzes bietet eine ausreichende Grundlage. Die Schaffung von „Tierschutz-Anwälten“ führt nur zu einer Aufblähung der Bürokratie.
JA zur Anpassung des Mindestumwandlungssatzes der beruflichen Vorsorge. Die Lebenserwartung unserer Bevölkerung steigt und die Verzinsung sinkt. Nur die Anpassung des Mindestumwandlungssatzes kann unser Alterskapital erhalten.
NEIN zum Beitritt des Kantons Freiburg zu HarmoS. Die Mehrheit des erweiterten Vorstandes ist der Auffassung, dass die Annahme von HarmoS ein Eingriff in die Erziehung der Eltern wäre. Sie sprechen sich gegen den Verantwortungsentzug der Eltern gegenüber ihren Kindern aus. Die Sozialisierung der Kinder kann auch durch verantwortungsvolle Eltern übernommen werden.
JA zum interkommunalen Finanzausgleich. Dieses zukunftsorientierte Projekt entspricht den Erwartungen der Gemeinden.
 

Vorstand SVP-SEE